Die größten Schwierigkeiten liegen da, wo wir sie suchen.

- Gedicht-

Es gibt Erlebtes an das ich denke. Erinnerungen, an die ich Stunden verschenke. obwohl ich dem passierten will entrinnen. kann ich den kampf nicht gewinnen. Meine Welt geriet ins Wanken. die Welt des Glaubens und der Gedanken. wenn sich der Schmerz ausbreitet ins Herz und in die Seele. will ich schreien aus zugeschnürter Kehle. Wenn Seelen an Traurigkeit erkranken. und Körper an Gründe des Meeres sanken. kann man das den Menschen danken. Die im Wald der Hoffnungslosigkeit versuchten. ihr Herz aus dem Dickicht. des Selbsthasses zu entranken. versuche zu reden in Nie gesagten Worten. um aufzuhören die Leblosigkeit in ihren Köpfen zu horten. Ash lsD.

7.10.14 16:37

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